reparieren statt wegwerfen – was kleidung wirklich kostet

Fast Fashion hat verdrängt, dass die Herstellung von Kleidung Zeit, Ressourcen und vor allem Arbeit bedeutet. Gute Handarbeit hat seinen Preis. Nachhaltige Alternativen wie Secondhand, Reparatur und Upcycling sind aufwendig – aber genau deshalb wertvoll.
 
Ein Einblick in den Arbeitsalltag des papaya STUDIO in Zürich zeigt, was es bedeutet, Kleidung von Hand zu flicken, anzupassen oder ganz neu zu denken. Zwischen Kleiderstangen, Nähmaschine und Stoffresten wird deutlich: Faire Mode kann nicht in Massen produziert werden – denn sie kostet Zeit und Aufwand.

Diese Arbeit ist im Rahmen der Bachelorausbildung Kommunikation mit Schwerpunkt Journalismus an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften entstanden.

Der Artikel «entschleunigt – papaya gegen fast fashion» wurde gemeinsam mit dem Video «reparieren statt wegwerfen – was kleidung wirklich kostet» und dem Interview «das belohnungssystem erzeugt nur ein kurzfristiges hochgefühl» als zusammenhängender Multimediabeitrag konzipiert und erstellt.

Konzept, Kamera und Schnitt: Claudia Wong Gutiérrez



Diese Arbeit ist im Rahmen der Bachelorausbildung Kommunikation mit Schwerpunkt Journalismus an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften entstanden.

Konzept: Fabienne Troxler & Claudia Wong Gutiérrez
Text: Fabienne Troxler
Schnitt: Claudia Wong Gutiérrez

gefilmt & geschnitten